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Der Bericht vom 23. DORTMUNDER FILMTAG 2008
 

 

 

 

 

 


am 11. Oktober 2008 im Werkssaal der DSW 21
(ehemals Dortmunder Stadtwerke AG)
von 9.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Von-den-Berken-Straße 10, 44141 Dortmund

Projektion der 20 besten und interessantesten Filme der
Wettbewerbssaison 2007/2008 von Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen

Verleihung der 7 Dortmunder Filmpreise (Willis) und der Sonderpreise der
Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten und der DSW 21
 

 

 

11. Oktober 2008 (von Erik Jäger)

 

 

 

 

In diesem Jahr gibt es keinen Bericht vom Dortmunder Filmtag 2008.

Warum?

Weil in den Berichten der Vorjahre alles beschrieben wurde, was der Filmklub Dortmund auch 2008 in beeindruckender Routine durchführte. Genug der ultimativen Lobhudelei. In diesem Jahr 2008 kommen ausschließlich die Besucher des Filmtages zu Wort. In vielen Gesprächen versuchte das Filmklub-Team, die Meinung der Gäste einzufangen und hier -fast immer wörtlich- wiederzugeben. So spiegelt sich die große Veranstaltung "DORTMUNDER FILMTAG" also diesmal nicht in den Augen des Berichtsverfassers, sondern aus der Sicht von Zuschauern, Autoren und Juroren. Dank an die Interviewer.



Der Werkssaal der DSW21:
Repräsentativer Rahmen für zwei jährliche
Großveranstaltungen in der Szene der nichtkommerziellen
Filmer: Im Frühjahr Schauplatz des Bundesfilmfestivals "Reisefilm" und im Herbst für den DORTMUNDER FILMTAG.

 

 

"Ich komme nun schon 23 mal, also seit der ersten Veranstaltung, nach Dortmund. Und daran erkennen Sie, dass ich diese Veranstaltung für so wichtig halte, dass ich meine Termine langfristig darauf ausrichte. Und die Filmfreunde aus Dortmund beweisen immer wieder, dass Sie mit Routine und Profession an Ihre Aufgabe gehen."

"Mein Mann und ich kommen immer wieder gerne. Nicht nur wegen der tollen Filme, die wir jedes Jahr zu sehen bekommen, sondern auch und besonders wegen der netten Leute, sowohl vom Veranstalterteam, als auch unter den Besuchern und Autoren."

"Ich kann aus gesundheitlichen Gründen nicht immer so weit reisen, dass ich jedes Bundesfilmfestival und jede Deutsche Filmfestspiele besuche. Der Filmtag ist für mich ein Konzentrat der besten Filme. Und da ich selber aus NRW komme, finde ich den lokalen Bezug zu den Autoren sehr persönlich."

"Mein Mann möchte immer wieder die besten nichtkommerziellen Filme sehen; ich komme -ganz ehrlich gesagt- gerne mit, weil hier so viele nette Leute sind und die Veranstaltung insgesamt einen hohen Unterhaltungswert hat."

"Ich bin eigentlich enttäuscht und begeistet gleichzeitig. Ich bin zum ersten Mal auf dem Dortmunder Filmtag und hatte erwartet, gute Hobbyfilme zu sehen, damit ich mir etwas abgucke. Aber die Werke, die ich sah, waren aus meiner Sicht so professionell, dass ich das nie erreichen werde. Wie schafft man das als Amateur?"

"Mein Mann sagte auf Anhieb: So ein scharfes und helles Bild habe ich noch nie gesehen." (Und nach der Aufklärung, dass der Klub auf HDV umgestellt hat:) "Sagenhaft. Rattenscharf. Brillant. So möchte ich meine Filme auch mal sehen."

"Ich habe vorhin mit Andreas Meier gesprochen und ihm gesagt, dass ich ihm und natürlich allen Mitgliedern des Ausrichterteams herzlich Danke sage für die tolle Veranstaltung."

"Ich finde das neue Konzept toll, dass seit dem letzten Jahr keine endlosen Jurydiskussionen und Abstimmungen stattfinden, sondern die Filme gezeigt und die Autoren geehrt werden. Außerdem toll, dass man als Zuschauer die Autoren kennen lernt."

"Hochkarätige Jury. Ich war zwar nicht immer einer Meinung mit den Juroren, aber ich muß die hohe Kompetenz anerkennen."

"Ich war dieses Jahr auf mehreren BDFA-Veranstaltungen und kannte einige Filme, auch von den DAFF. Aber diese Auswahl und Zusammenstellung war für mich das Beste. Natürlich stehe ich dem einen oder anderen Streifen kritisch gegenüber, aber das gehört dazu."

"Dank an das Ausrichterteam. Ich habe selber jahrelang ähnliche Veranstaltungen ausgerichtet und weiss, was das an organisatorischer Vorarbeit bedeutet und unter welchem Streß man an diesem Tag steht. Kompliment für diese Routine.

Danke an die Gesprächspartner.

 

 


Bereits die Nominierung zum DORTMUNDER FILMTAG ist eine besondere Auszeichnung für die 20 besten Filme einer Saison von den Autorinnen und Autoren aus NRW.

Dortmunder Filmpreise gingen an
Beste Montage:
"Das Jandia-Projekt'" von Klaus Werner Voß
Bester Originaltext: "Dankeschön Madagaskar" von Peter Dinter
Beste Bildgestaltung: "Nah an Afrika" von Michael Preis
Beste Tongestaltung: "Mit Priester und Dschudschus" von Heidulf Schulze
Der besondere Film: "Chat Room" von Volker Krieger
Bester Film (Jurywertung): "Das Jandia-Projekt'" von Klaus Werner Voß
Bester Film (Publikumswertung): "Nah an Afrika" von Michael Preis

Sonderpreis der DSW21 für den Film mit dem höchsten Unterhaltungswert:
"Manni's Trickkiste" von Manfred Riep
Sonderpreis der Stadt Dortmund für die beste Dokumentation:
"Das Jandia-Projekt'" von Klaus Werner Voß
Sonderpreis der Ruhr-Nachrichten für den besten Reisefilm:
"Nah an Afrika" von Michael Preis

Der Dortmunder Ehrenfilmpreis ging 2008 an
Rolf Hülsebusch

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger 2008!
 

 

 

 

 

 

 



Neue Kontakte, interessante Gespräche:
Im Foyer des Werksaales der DSW21


Zur aktuellen Auszeichnung der Preisträger in der diesjährigen Verleihung der sieben Dortmunder Filmpreise (Willis) und der Sonderpreise der Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten und der DSW 21 gehört auch immer ein Rückblick. Alle
Preisträger der letzten 20 Jahre lesen sie hier...



Der Vorsitzende des Filmklub Dortmund e.V.,
Klaus Werner Voß, freut sich,
auch für das nächste Jahr wieder herzlich
einladen zu können:

Auf Wiedersehen am 10. Oktober 2009
zum 24. Dortmunder Filmtag.
 

 

 


Das Programm, die Filme und die Preise 2008...

Kleine Fotogalerie 2008...

Alle Preisträger von 1986 bis 2008...

 

 


 


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