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Der Bericht vom 20. DORTMUNDER FILMTAG
 

 

 

 

 

 


DAS WAR DIE JUBILÄUMSVERANSTALTUNG
am 8. Oktober 2005 im Werkssaal der
Dortmunder Stadtwerke AG
von 9.30 Uhr bis 22.30 Uhr
Von-den-Berken-Straße 10, 44141 Dortmund

Projektion der 20 besten und interessantesten Filme der
Wettbewerbssaison 2004/2005 von Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen

Verleihung der 7 Dortmunder Filmpreise (Willis) und der Sonderpreise der
Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten und der Dortmunder Stadtwerke AG
 

 

 

 8. Oktober 2005 (von Erik Jäger)

 

 


Der Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke AG:
Repräsentativer Rahmen für zwei jährliche
Großveranstaltungen in der Szene der nichtkommerziellen
Filmer: Im Frühjahr Schauplatz des Bundesfilmfestivals "Spielfilm" und im Herbst für den DORTMUNDER FILMTAG.

Seit nunmehr 20 Jahren (!) veranstaltet der Dortmunder Film- und Video-Klub den DORTMUNDER FILMTAG, eine jährliche Show der besten und interessantesten Filme und Videos von Autoren aus NRW. Traditionell findet das Event jedes Jahr im Oktober im repräsentativen Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke AG statt.

Und für das 20. Jubiläum hat sich das Organisations-Team unter der Leitung von Andreas Meier und Klaus Werner Voß viel Neues einfallen lassen.

Das betrifft die Organisation, die Technik, den Ablauf und das Programm. Aber auch viel Bewährtes wurde übernommen: Der Werkssaal bildete wieder einen besonderen Rahmen für die Veranstaltung.

 

 


Die Gastronomie des Werkssaales sorgte für das gute Mittagessen und das freundliche und aufmerksame Catering-Team des Dortmunder Film- und Video-Klubs ließ keinen Besucher dursten oder hungern. Die Technik lief gewohnt präzise wie ein Uhrwerk, dank der exzellenten Vorbereitung durch Andreas Meier und seinem Team. Mit fünf Filmwettbewerben pro Jahr sitzt jeder Handgriff. So auch diesmal.

Schon seit einigen Monaten wird auf allen Dortmunder Wettbewerben das gesamte Festivalprogramm mit modernster Rechnertechnologie vorgeführt, ohne Bandwechsel, ohne Probleme und mit höchster Qualität; sogar die Einblendungen kommen digital auf die Leinwand, die Filmansagen und Trailer sind auf die Sekunde genau eingespielt und auch die (variablen) Pausen sind programmiert. Viel Zeit und Mühe wurden in die Vorbereitung gesteckt, damit alles wirklich auf Knopfdruck abläuft. Die Autoren können sich daher sicher sein, dass ihre wertvollen Werke in optimaler Qualität und verlustfrei vorgeführt werden. Und die Zuschauer freuen sich über den pannenfreien Filmgenuß.
 

 

 

Damit zwischen Vorführung und Preisverleihung keine Pausen entstehen, hat die Jury bereits vor dem Großereignis einen beeindruckenden Marathon hinter sich gebracht: Vor einigen Tagen fand in geheimer Sitzung eine Juryprojektion, Diskussion und Beurteilung statt. Die Juroren Dr. Peter Hoch aus Dortmund, Rolf Hülsebusch aus Köln, Siegward Koletzki aus Langenfeld und Heinrich Zimmermann aus Düsseldorf machten sich unter der Juryleitung von Dr. Eckehart Stiehl aus Swisttal die Entscheidungen nicht leicht. Alles über die Jury, die Filme und alle Preisvergaben lesen in den Filmtag-Ergebnissen...



Eröffnung des Dortmunder Filmtages
mit großem Publikumsinteresse
 

 

 


Dr. Gerhard Langemeyer, der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, formuliert den Verdienst der Autorinnen und Autoren sowie der Organisatoren und Ausrichter mit der Bemerkung, dass sich mit jährlich mehr als dreihundert Besuchern der Dortmunder Filmtag in zwei Jahrzehnten zur größten Veranstaltung für die Freunde des nichtkommerziellen Films in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat. Der Filmtag habe bewiesen, dass Film und Video zu höchster Kreativität anregen könne und Film- und Videokunst zeitgemäße künstlerische Ausdrucksformen darstellen.
 

 

 



Neue Kontakte, interessante Gespräche:
Im Foyer des Werksaales der
Dortmunder Stadtwerke AG
 

Jörg Stüdemann, Beigeordneter der Stadt Dortmund für Kultur, Sport, Freizeit ergänzt in seinem Grußwort, dass aus einer "fixen Idee" im Jahre 1986 die heute beliebteste und inzwischen traditionsreichste Filmveranstaltung in NRW geworden ist und freut sich darüber, dass der Dortmunder Film- und Video-Klub nicht unerheblich dazu beiträgt, das Profil Dortmunds als Film- und Medienstadt positiv zu entwickeln.

Beide Vertreter der Stadt Dortmund gratulieren zum "runden" Geburtstag.


Gespannt auf den nächsten Filmbeitrag

 

 


Die Veranstaltung "Dortmunder Filmtag" und der BDFA Filmverband Nordrhein-Westfalen würdigen mit dieser öffentlichen Präsentation der Filmbeiträge eine herausragende Leistung der Autorinnen und Autoren auf dem Gebiet des nichtkommerziellen Films in Nordrhein-Westfalen. Alle Filmtag-Beiträge haben (mindestens) auf Bundesfilmfestivals in Deutschland Medaillen errungen und waren teilweise weitergemeldet zu den Deutschen Film-Festspielen 2005. Die Nominierung zum Dortmunder Filmtag ist eine besondere Auszeichnung, zu der die Ausrichter den Autorinnen und Autoren aus ganz Nordrhein-Westfalen gratulieren. Alle Filmbeiträge und Autoren in der Übersicht...
 

 

 

Zur aktuellen Auszeichnung der Preisträger in der diesjährigen Verleihung der sieben Dortmunder Filmpreise (Willis) und der Sonderpreise der Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten und der Dortmunder Stadtwerke AG gehört auch immer ein Rückblick. Alle Preisträger der letzten 20 Jahre lesen sie hier...

Die Abstimmung der Jury ergab ein überraschendes Ergebnis: Nur drei Filme konnten alle Willis und Preise für sich gewinnen: Jürgen Richarz erhielt  für "Le Tour de France" den Willi für die beste Tongestaltung, Lale Nalpantoglus "Biyik" bekam die Willis für die beste schauspielerische Leistung, die beste Kamera, beste Regie und den Sonderpreis für den höchsten Unterhaltungswert und Heidulf Schulze errang mit "Brot aus Bäumen" den Willi für die beste Idee, den besonderen Film und den besten Film des Tages sowie die Sonderpreise für die beste Dokumentation und den besten Reisefilm. Aber bedenkt man, dass bereits die Nominierung zum Filmtag die Auszeichnung darstellt, gab es heute nur Gewinner. Ein Lob der Jury für alle Filmer und ihre Werke.

Der Vorsitzende des Dortmunder Film- und Video-Klubs, Klaus Werner Voß, war sich nach dem Erfolg der diesjährigen Veranstaltung sicher, auch für das nächste Jahr wieder herzlich einladen zu können:

Auf Wiedersehen am 7. Oktober 2006
zum 21. Dortmunder Filmtag.
 



Die Preisträger: (v.l.n.r.):
Heidulf Schulze, Jürgen Richarz,
Klaus Werner Voß als Ausrichter und die
"Vertretung" von Lale Nalpantoglu


Ein Dankeschön an das Ausrichterteam des
Dortmunder Film- und Video-Klubs: Inzwischen
Profis in Sachen Festival-Organisation

 

 

Das Programm, die Filme und die Preise 2005...

Kleine Fotogalerie 2005 (alle Fotos auch in "groß" zum Download)...

Alle Preisträger von 1986 bis 2005...

 

 

 


Waren sie zu Gast in Dortmund? Dann tragen sie sich bitte jetzt hier mit ihrer
Meinung in unser Gästebuch ein. Vielen Dank.
 

 


 


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