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Kleiner Bericht und Fotos vom
14. Dortmunder Drei-Minuten-Cup
am 12. Dezember 2007
 

 

 

 
 

 

 



Vorweihnachtliche Stimmung im festlich geschmückten
Mehrzwecksaal des Hauses Heimsoth in Dortmund
 

Nun schon zum 14. Mal hatte der Filmklub Dortmund e.V. zu seinem traditionellen Drei-Minuten-Cup eingeladen. Insgesamt 12 Filmbeiträge standen in diesem kurzweiligen Wettbewerb auf dem Programm.
 



Applaus im Publikum für die unterhaltsamen Beiträge der Filmautoren.
 



Auch außerhalb Dortmunds nahmen Filmer am beliebten
Drei-Minuten-Cup teil und kamen zum Wettbewerb.

 

 

Das Haus Heimsoth in Dortmund-Berghofen war liebevoll und festlich geschmückt. So konnte der Abend in gemütlicher Atmosphäre und in geselliger Runde ablaufen. Aber nicht ohne Spannung: Die Zuschauer waren sich einig, dass alle zwölf Filme zu einem unterhaltsamen Programm beitrugen, obwohl die Werke unterschiedlicher nicht sein konnten: Spielfilm, Dokumentation, Reise, Experimentalfilm und Stimmungsfilm - alles war dabei und für jeden Geschmack etwas.

In diesem Jahr war wieder eine Jury gefordert, nicht nur über die Beiträge fachkundig zu diskutieren, sondern auch die Wertung festzulegen, nachdem im vergangenen Jahr 2006 der Drei-Minuten-Cup mit einer Publikumswertung durchgeführt wurde.

Die Jury äußerte sich ebenso sachkundig wie konstruktiv und gibt den Autoren ausführliche Hinweise über gelungene oder auch weniger gelungene technische Ausführungen.
 



Spannung bei der Vorführung und bei der Jurydiskussion.

 

 

 



Der Vorsitzende des  Filmklub Dortmund e.V. und
Präsident des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren,
Klaus Werner Voß, begrüßt die Gäste zum Drei-Minuten-Cup.



Andreas Meier und Dr. Peter Hoch hatten einen Trailer
vorbereitet, alle Filme auf den klubeigenen Festival-Rechner
eingespielt und für professionelle Video-Intros zur
Ankündigung des jeweils nächsten Beitrags gesorgt.
 

 

 



Die Diskussionsrunde (von links nach rechts):
Helga Eckhardt, Wilhelm Austermühle, Eduard Erdmann,
Juryleiter Michael Preis, Volkmar Künzel und Manfred Riep.



Dann folgte die Jury-Wertung und die sofortige Gratulation
mit Aushändigung der Urkunden an die Autoren.
 



Weihnachtlich, festlich, stimmungsvoll:
Aufmerksame Spannung bei der Vorführung der
zehn Wettbewerbsbeiträge 

 

 



Klaus Werner Voß (rechts) überreicht Peter Schrader die
Urkunden für seine Filme "Der Ignorant" und "ars vivendi",
mit denen unterhaltsame Beiträge geliefert wurden.
 



Rudi Zacharek nahm die Zuschauer mit auf eine Messe
und Besichtigung der Firma MacroSystem, die in Filmer-
kreisen große Bekanntheit und hohes Ansehen genießt.
 

 

 



Günter Liedmann war "Hautnah... und mittendrin..." zwischen
einer Neonazi-Demonstration und einer Gegen-Demo.
Beklemmende Bilder in einer kurzweiligen Reportage.



Die Filmgruppe Herne unterhielt wieder die Zuschauer mit
einem heiteren Spielfilm. Ein Handwerkerauftrag gerät
zu einem Fiasko mit überraschendem Ende. 3. Preis.
 

 

 



Johannes Loy und Günter Liedmann zeigen in "KADI" eine
Mittelalter-Veranstaltung, in der zwei streitbare Geister vor
den "Kadi" gezerrt werden und erhalten dafür den 3. Preis.



Klaus Kramer zeigt "Hemingway war nicht mehr da",
und zwar in Key West, dessen Kontraste aus dem Jahr
1992 sehr abwechslungsreiche Bilder liefern.
 

 

 



Mit seinem Film "Night-Fever" entführt Johannes Loy
auf einen Marktplatz, auf dem Artisten und Künstler in
einer nächtlichen Mittelalter-Veranstaltung die Zuschauer
faszinieren. Ein 3. Preis war ihm dafür sicher.



"Fallende Wasser" waren garantiert kein Reinfall, sondern
ein Rheinfall. Gekonnt hat Andreas Meier das beein-
druckende Schauspiel tobenden Wassers auf klassische
Musik geschnitten und erhielt dafür den 2. Preis.
 

 

 



Peter Nentwig beeindruckte die Zuschauer und die Jury nicht
nur mit hervorragenden Natur- und Tier-Aufnahmen,
sondern auch mit einem Schilderwald der besonderen Art
am Watson Lake. Die Jury belohnte mit einem 2. Preis.

Leider nicht anwesend: Peter Hässicke überzeugte mit
"Farben für die Seele" durch eine Dokumentation über eine
Therapeutin, die mit Hilfe von Farben an der Genesung von
Kindern in einem Krankenhaus mitarbeitet. 1. Preis !



Erik Jäger stellt die Frage, welche Emotionen die Menschen
im heutigen Iran bewegen. Ist der Alltag von religiöser
Verklärung bestimmt oder finden wir Menschen wie du und
ich? Für den Musikschnitt "emotions of persia" vergibt die
Jury den 1. Preis  und mit 5 Jurystimmen die höchste
Wertung dieses Wettbewerbs.

 

 


 Noch einmal alle Ergebnisse im Überblick
in der Reihenfolge der Projektion:

 

1
Farben für die Seele
von Peter Hässicke

2
Der Ignorant
von Peter Schrader

3
Hobby Information
von Rudi Zachareck

4
Hautnah...  und mittendrin...
von Günter Liedmann

5
Blue Card??
von der
Filmgruppe Herne

6
Fallende Wasser
von Andreas Meier

7
Kadi
von Johannes Loy & Günter Liedmann

8
ars vivendi
von Peter Schrader

9
Hemingway war nicht mehr da
von Klaus Kramer

10
Heimweh
von Peter Nentwig

11
Night-Fever
von Johannes Loy

12
emotions of persia
von
Erik Jäger
 


  1. Preis



   Teilnehmerurkunde



   Teilnehmerurkunde



   Teilnehmerurkunde



   3. Preis



   2. Preis



   3. Preis



   Teilnehmerurkunde



   Teilnehmerurkunde



    2. Preis



   3. Preis



   1. Preis

 

Herzlichen Glückwunsch an die Autoren und
Dankeschön für die Teilnahme am
VIERZEHNTEN DORTMUNDER DREI-MINUTEN-CUP
und auch ein Dankeschön an die fleissige Gesprächsrunde
Helga Eckhardt, Eduard Erdmann, Manfred Riep,
Volkmar Künzel, Wilhelm Austermühle und Michael Preis (Juryleitung)
sowie die vielen fleissigen Hände hinter den Kulissen !

 

 


 


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