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Kleiner Bericht und Fotos vom
12. Dortmunder Drei-Minuten-Cup
am 13. Dezember 2005
 

 

 

 
 

 

 



Großes Publikumsinteresse: Der Drei-Minuten-Cup
findet auf einem "normalen" Klubabend statt. Volles
Haus und Film ab für 12 interessante Beiträge.

Der Abschluß eines Jahres wird im Dortmunder Film- und Video-Klub immer von zwei Ereignissen begleitet: Das feierliche Weihnachtsessen und (jeweils am letzten Klubabend eines Jahres) der DORTMUNDER DREI-MINUTEN-CUP

 

 

Am 13. Dezember fand zum zwölften Mal dieser kurzweilige Wettbewerb statt. Witziger Zufall: Zwölfte Veranstaltung - zwölf Filmmeldungen, davon zwei aus anderen Klubs. In der Clubgaststätte des PTSV in Dortmund drängten sich die Besucher und die Autoren interpretieren dieses große Interesse als eine erfreuliche Anerkennung ihrer gezeigten Filme.



Fast schon gedrängt, aber keiner bleibt draussen

 

 



Klaus Werner Voß begrüßt Autoren,
Juroren und Gäste

Die zwölf Filme wurden projeziert und die Jury begutachtete und bewertete nach den Wettbewerbsbestimmungen des Bundes Deutscher Filmautoren - hart, aber fair. Ausgiebig wurden alle Filme diskutiert und viel Lob verteilt, aber auch ausgiebig konstruktiv kritisiert, damit die Autoren das Verbesserungspotential in ihren Filmen erkennen und die Juryentscheidungen verstehen.

 

 

Dann folgte die Abstimmung und die sofortige Gratulation mit Aushändigung der Urkunden an die Autoren.



Die Jury (von Links nach rechts):
Klaus Werner Voß, Klaus Piotrowski, Dr. Peter Hoch,
Hans Berenberg, Manfred Riep, Klaus  Kramer 
 

 

 



Klaus Werner Voß (links) überreicht Rudi Zacharek
die Urkunde für seinen Film "Kinder Traum".
Welches Kind träumt nicht von Drachen und vom Fliegen?
 



Gerd Grossmann erfreute die Zuschauer mit
"Die letzte Rose". Faszinierende Großaufnahmen
mit eindrucksvoller Musikuntermalung!
 

 

 



Günter Liedmann unterhielt die Zuschauer mit
zwei Beiträgen und wurde belohnt:
3. Preis für "Anton und Rigoletta, ein Kurzportrait"
und 2. Preis für "Hm! Ha! oder Ho!"
 



Großes Kino für Unterwasser-Fans::
Die Jury war sich einig, dass Manfred Kupke
für seine "Beobachtungen im Korallenriff"
der 1. Preis gebührt.
 

 

 



Erik Jäger erhält den 3. Preis und regt
in "3000 Jahre in 3 Minuten" an, sich mit
historischen Stätten in Westanatolien zu beschäftigen.

 



Fritz Holzapfel nimmt für die Filmgruppe Herne
den 2. Preis  entgegen. "Schwarz-Rot-Gold" heißt
der unterhaltsame Spielfilm und entführt in die Welt
des Sports..
 

 

 



Mit seinem Film"Augenblicke Afrikas" zeigt Michael Preis
wieder einmal excellente Großaufnahmen von
Menschen, Gesichtern und - Augen.
Erster Preis!


Ohne Foto: Heinz Bangel, leider nicht anwesend, erhält
 für "by McDonald" eine Teilnahmeurkunde.



Fleißigster Autor des diesjährigen Drei-Minuten-Cup:
Wilhelm Austermühle schickte gleich drei Filme ins
Rennen: In "Kathakali" zeigt er südindisches Tanz-
theater (3. Preis), ein "Erntedank" wird in Südostasien
ganz anders gefeiert als bei uns (Teilnahmeurkunde)
und "Kolam" ist ein Kreidezeichen, welches kunstvoll
in Indien auf dem Boden vor dem Hauseingang
gestaltet wird: 2. Preis.
 

 

 


 Noch einmal alle Ergebnisse im Überblick:

Kathakali
von Wilhelm Austermühle

   3. Preis

Schwarz-Rot-Gold
von der Filmgruppe Herne

   2. Preis

Kinder Traum
von Rudi Zacharek

   Teilnahmeurkunde

Die letzte Rose
von Gerd Grossmann

   Teilnahmeurkunde

Anton und Rigoletta
-ein Kurzportrait-
von Günter Liedmann

   3. Preis

Erntedank
von Wilhelm Austermühle

   Teilnahmeurkunde

by McDonald
von Heinz Bangel (Hamm)

   Teilnahmeurkunde

3000 Jahre in 3 Minuten
von Erik Jäger

   3. Preis

Augenblicke Afrikas
von Michael Preis

   1. Preis

Hm! Ha! oder Ho!
von Günter Liedmann

   2. Preis

Kolam
von Wilhelm Austermühle

   2. Preis

Beobachtungen im Korallenriff
von Manfred Kupke

   1. Preis


Herzlichen Glückwunsch an die Autoren und
Dankeschön für die Teilnahme am
ZWÖLFTEN DORTMUNDER DREI-MINUTEN-CUP.
und auch ein Dankeschön an die fleissige Jury:
Klaus Werner Voß, Klaus Piotrowski, Dr. Peter Hoch,
Hans Berenberg, Manfred Riep und Klaus Kramer.

 

 

 

 

 


 


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